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In dem Projekt TANDEMS erprobte das Kunstmuseum Bonn und das Kunsthaus KAT18 die gemeinsame Vermittlungsarbeit mit VermittlerInnen mit und ohne Behinderung. In der Publikation wird das Projekt vorgestellt einschließlich Empfehlungen, wie ein solches Projekt angegangen werden kann.

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In den letzten Jahren wurde im sächsischen Hochschul- und Kulturbereich einiges getan, um inklusiver zu werden. Wo stehen wir jetzt? und wo soll es hingehen? – das fragte die Veranstaltung „Inklusion: Wissenschaft und Kultur im Dialog“.

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Auf dem Foto sind die ReferentInnen der Veranstaltung zu einem Gruppenfoto aufgestellt. Vorne sitzend von links nach rechts: Stefanie Dreiack, Anne-Cathrin Lessel, Helene Niggemeier,. Stephan Pöhler. Dahinter stehend von links nach rechts: Eva-Maria Stange, Johanna von der Waydbrink und Marie-Lusie Rieger.
von links nach rechts: Anna Drum, Dr. Stefanie Dreiack, Anne-Cathrin Lessel, Helene Niggemeier, Stephan Pöhler, Eva Jünger; hintere Reihe von links nach rechts: Staatsministerin Dr. Eva-Maria Stange, Johanna von der Waydbrink, Maria-Luise Rieger © Andrea Regu

Dank der Förderung im Rahmen des Programms „Neue Wege“ des Kulturministeriums NRW wird im Herbst 2019 ein inklusives Schauspielstudio am Schauspiel Wuppertal eröffnet. Damit wird Menschen mit Behinderung ermöglicht, sich im Bereich Schauspiel über drei Jahre intensiv zu qualifizieren. Bewerbungen sind ab sofort möglich. weitere Informationen:

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Durch unreflektierte Kommunikation können Menschen diskriminiert werden. Die Künstlerin Annton Beate Schmidt erklärt auf Leidmedien.de, warum es sich nicht lohnt, mit Wut im Bauch darauf zu reagieren.

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Was ist Inklusion? Wenn anders sein normal ist – in 90 Sekunden erklärt. Der Film zeigt zwei Mitglieder der Redaktion Ohrenkuss. Sie sprechen darüber, was Inklusion für sie bedeutet. Dass sie Teil der Gesellschaft sein wollen. weitere Informationen:

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